

Frequently Asked Questions
Der beste Dünger für Cannabis ist ein ausgewogener, speziell für die Pflanze entwickelter Dünger mit einer Kombination aus Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) – je nach Wachstumsphase in unterschiedlichem Verhältnis. In der Wachstumsphase benötigt die Pflanze mehr Stickstoff, während in der Blütephase ein höherer Anteil an Phosphor und Kalium wichtig ist. Organische Dünger oder mikrobiologische Lösungen wie BoostX oder RootX können die Nährstoffaufnahme zusätzlich verbessern und das Bodenleben fördern.
Grundsätzlich ja – aber mit Einschränkungen. Normale Universaldünger enthalten meist kein optimiertes NPK-Verhältnis für Cannabis und können zu Überdüngung oder Nährstoffmangel führen. Außerdem fehlen oft wichtige Mikronährstoffe. Für beste Ergebnisse empfiehlt es sich, einen auf Cannabis abgestimmten Dünger oder spezielle Mikrobenprodukte zu verwenden.
Ein guter Cannabis-Dünger sollte folgende Hauptnährstoffe enthalten:
Stickstoff (N) – für kräftiges Wachstum und Blattbildung
Phosphor (P) – für die Wurzelentwicklung und Blütenbildung
Kalium (K) – für die allgemeine Pflanzenstärkung und Harzproduktion
Zusätzlich sind Mikronährstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink und Bor wichtig. Auch lebende Mikroorganismen wie Azospirillum, Acetobacter oder Mykorrhiza-Pilze unterstützen die Nährstoffaufnahme und die Gesundheit der Pflanze.Mehr lesen
Cannabis sollte ab der dritten Wachstumswoche regelmäßig gedüngt werden. In der Wachstumsphase ist Stickstoff besonders wichtig. Ab Beginn der Blütephase sollte der Fokus auf Phosphor und Kalium liegen. Die Düngung sollte an den Entwicklungsstand und den Nährstoffbedarf der Pflanze angepasst werden – weniger ist oft mehr, um Überdüngung zu vermeiden. Mehr lesen.
Ein Nährstoffmangel zeigt sich oft durch Verfärbungen der Blätter, verlangsamtes Wachstum oder schwache Blütenbildung. Gelbe Blätter deuten meist auf Stickstoffmangel hin, violette Stängel auf Phosphormangel. Ein ausgeglichener Dünger oder mikrobiologische Produkte wie BoostX können helfen, Mängel zu beheben und die Pflanzengesundheit zu stabilisieren. Meher Lesen.
Mikroben wie Azospirillum, Glomus oder Bacillus subtilis verbessern die Nährstoffaufnahme, stärken die Wurzeln und fördern die Widerstandsfähigkeit gegen Stress. Sie bilden symbiotische Beziehungen mit der Pflanze und helfen dabei, schwer verfügbare Nährstoffe wie Phosphor besser aufzunehmen. Produkte wie RootX nutzen diese Mikroben gezielt für gesündere und ertragreichere Pflanzen. Mehr lesen.
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