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Welcher Dünger für Cannabispflanzen ist der Beste?

  • Writer: Sandeep  Bansal
    Sandeep Bansal
  • 18 hours ago
  • 3 min read

Wenn du dir die Frage „Welcher Dünger für Cannabispflanzen ist der beste?“ stellst, bist du hier genau richtig. Der richtige Dünger entscheidet maßgeblich darüber, wie kräftig deine Pflanzen wachsen, wie produktiv sie blühen und wie hochwertig deine Ernte am Ende ausfällt. Cannabis hat besondere Nährstoffbedürfnisse und nicht jeder Dünger erfüllt diese optimal. In diesem Blog-Beitrag erklären wir dir einfach und verständlich, worauf es ankommt, welche Düngerarten es gibt und welche Dünger sich wirklich bewährt haben.


Warum ist die Wahl des richtigen Düngers so wichtig?

Cannabispflanzen brauchen Nährstoffe, um gesund zu wachsen und starke Blüten zu entwickeln. Wasser allein reicht nicht aus. Ein guter Dünger versorgt die Pflanzen gezielt mit wertvollen Makro- und Mikronährstoffen – also mit Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K) und wichtigen Spurenelementen. Ohne diese Nährstoffe wächst die Pflanze schlecht, wird anfällig für Krankheiten oder produziert weniger und schlechtere Blüten.

Kurz gesagt: Mit dem falschen Dünger riskierst du Mangelerscheinungen, schwache Pflanzen und geringe Erträge.


Grundlegendes: Makro- und Mikronährstoffe für Cannabis

Bevor wir uns den besten Düngern widmen, lohnt sich ein Blick auf die wichtigen Nährstoffe:

  • Stickstoff (N) – fördert das Blattwachstum in der Wachstumsphase

  • Phosphor (P) – wichtig für starke Wurzeln und die Blütenbildung

  • Kalium (K) – stärkt die Pflanze und unterstützt Stoffwechselprozesse

  • Zusätzliche Mikronährstoffe wie Magnesium, Eisen und Kalzium helfen, Mangelerscheinungen zu vermeiden

Je nach Phase deines Cannabisanbaus benötigen die Pflanzen unterschiedliche Nährstoffverhältnisse. In der Wachstumsphase zählt mehr Nitrogen, in der Blütephase mehr Phosphor und Kalium. Lesen Sie diesen Blog für cannabis dünger blüte


Die verschiedenen Düngerarten – kurz erklärt

Grundsätzlich unterscheidet man drei große Düngergruppen:

1. Organischer Dünger

Organische Dünger bestehen aus natürlichen Rohstoffen und geben Nährstoffe langsam frei. Sie verbessern langfristig die Bodenstruktur, fördern Mikroorganismen und sind besonders gut für nachhaltigen Anbau geeignet. Organische Düngemittel sind vor allem bei Bio-Growern beliebt.

Vorteile:

  • Natürliche Nährstofffreisetzung

  • Bodenleben wird aktiviert

  • Nachhaltig und umweltfreundlich

Nachteile:

  • Wirkt langsamer als mineralische Dünger

2. Mineralischer/ synthetischer Dünger

Mineralische Dünger liefern gezielt und schnell die erforderlichen Nährstoffe. Das macht sie ideal für Grower, die präzise dosieren und schnelle Resultate sehen wollen.

Vorteile:

  • Schnell verfügbar

  • Präzise Steuerung der Nährstoffzufuhr

Nachteile:

  • Geringere Bodenverbesserung

3. All-in-One-Dünger

All-in-One-Dünger decken oft mehrere Wachstumsphasen ab und erleichtern die Anwendung, da du nicht zwischen Grow- und Bloom-Formeln wechseln musst.


Top Dünger für Cannabispflanzen – unsere Empfehlungen

Basierend auf Tests, Praxisberichten und Produktempfehlungen im deutschen Markt stellen wir dir hier die beliebtesten und besten Dünger vor:

1. RootX – a strong foundation for healthy plants

RootX  supports:

  • strong roots

  • improved nutrient absorption

  • healthy microorganisms in the substrate

Ideal as a base so that the plant can optimally utilize NPK values.


2. BoostX – Support for flowering

BoostX  was developed to:

  • to promote flower development

  • to activate microorganisms

  • to improve nutrient availability

Especially useful in combination with a good cannabis flowering fertilizer.



Tipps für eine erfolgreiche Düngung

Damit dein Dünger seine volle Wirkung entfaltet, beachte folgende Punkte:

Richtig dosieren

Zu viel Dünger kann zu Nährstoffverbrennungen führen, zu wenig verursacht Mangelerscheinungen. Halte dich immer an die Herstellerangaben.

pH-Wert im Blick behalten

Ein falscher pH-Wert blockiert die Nährstoffaufnahme. Besonders im Hydroponik-System kannst du den pH-Wert messen und anpassen.

Düngeschema nutzen

Ein strukturierter Plan für Nährstoffzufuhr hilft dir, jede Wachstumsphase optimal zu unterstützen. Viele Hersteller geben Düngeschemata mit.


Häufige Fehler beim Düngen

  • Überdüngung – führt zu verbrannten Wurzeln oder Blattspitzen

  • Ungleichgewicht der Nährstoffe – Wachstumsstopp oder Mangelerscheinungen

  • Falscher pH-Wert – Nährstoffe werden nicht aufgenommen

  • Zu frühes Düngen nach dem Umtopfen – Wurzeln brauchen Zeit zum Einrichten


FAQ – Deine Fragen, klare Antworten

1. Welcher Dünger ist ideal für Cannabis? 

Die beste Wahl hängt von deiner Anbaumethode und deinen Zielen ab. Organische Dünger wie BioBizz sind gut für Anfänger und nachhaltige Grows, während mineralische Systeme mehr Kontrolle und schnellere Wirkung bieten.


2. Muss ich für jede Phase einen anderen Dünger nutzen? 

Nicht immer – All-in-One-Dünger decken mehrere Phasen ab. Für maximale Ergebnisse empfehlen viele Grower jedoch getrennte Formeln für Wachstum und Blüte.


3. Kann ich Cannabis mit normalem Garten-Dünger düngen? 

Technisch möglich, aber nicht optimal. Cannabis hat besondere Bedürfnisse. Spezielle Dünger liefern besser ausgewogene Nährstoffe.


4. Wie erkenne ich Nährstoffmangel? 

Symptome sind gelbe Blätter, schlechtes Wachstum oder Blattverfärbungen. Je nach Nährstoff kann jede Phase betroffen sein. Eine pH-Messung hilft bei Ursachenforschung.


5. Wie oft sollte ich düngen? 

Das hängt vom Dünger ab. Flüssigdünger wird meist 1-2x pro Woche gegeben, während Langzeit-Dünger seltener benötigt werden. Herstellerangaben sind hier entscheidend.


 
 
 

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