Welcher Dünger für Cannabispflanzen ist der Beste?
- Sandeep Bansal

- 18 hours ago
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Wenn du dir die Frage „Welcher Dünger für Cannabispflanzen ist der beste?“ stellst, bist du hier genau richtig. Der richtige Dünger entscheidet maßgeblich darüber, wie kräftig deine Pflanzen wachsen, wie produktiv sie blühen und wie hochwertig deine Ernte am Ende ausfällt. Cannabis hat besondere Nährstoffbedürfnisse und nicht jeder Dünger erfüllt diese optimal. In diesem Blog-Beitrag erklären wir dir einfach und verständlich, worauf es ankommt, welche Düngerarten es gibt und welche Dünger sich wirklich bewährt haben.
Warum ist die Wahl des richtigen Düngers so wichtig?
Cannabispflanzen brauchen Nährstoffe, um gesund zu wachsen und starke Blüten zu entwickeln. Wasser allein reicht nicht aus. Ein guter Dünger versorgt die Pflanzen gezielt mit wertvollen Makro- und Mikronährstoffen – also mit Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K) und wichtigen Spurenelementen. Ohne diese Nährstoffe wächst die Pflanze schlecht, wird anfällig für Krankheiten oder produziert weniger und schlechtere Blüten.
Kurz gesagt: Mit dem falschen Dünger riskierst du Mangelerscheinungen, schwache Pflanzen und geringe Erträge.
Grundlegendes: Makro- und Mikronährstoffe für Cannabis
Bevor wir uns den besten Düngern widmen, lohnt sich ein Blick auf die wichtigen Nährstoffe:
Stickstoff (N) – fördert das Blattwachstum in der Wachstumsphase
Phosphor (P) – wichtig für starke Wurzeln und die Blütenbildung
Kalium (K) – stärkt die Pflanze und unterstützt Stoffwechselprozesse
Zusätzliche Mikronährstoffe wie Magnesium, Eisen und Kalzium helfen, Mangelerscheinungen zu vermeiden
Je nach Phase deines Cannabisanbaus benötigen die Pflanzen unterschiedliche Nährstoffverhältnisse. In der Wachstumsphase zählt mehr Nitrogen, in der Blütephase mehr Phosphor und Kalium. Lesen Sie diesen Blog für cannabis dünger blüte
Die verschiedenen Düngerarten – kurz erklärt
Grundsätzlich unterscheidet man drei große Düngergruppen:
1. Organischer Dünger
Organische Dünger bestehen aus natürlichen Rohstoffen und geben Nährstoffe langsam frei. Sie verbessern langfristig die Bodenstruktur, fördern Mikroorganismen und sind besonders gut für nachhaltigen Anbau geeignet. Organische Düngemittel sind vor allem bei Bio-Growern beliebt.
Vorteile:
Natürliche Nährstofffreisetzung
Bodenleben wird aktiviert
Nachhaltig und umweltfreundlich
Nachteile:
Wirkt langsamer als mineralische Dünger
2. Mineralischer/ synthetischer Dünger
Mineralische Dünger liefern gezielt und schnell die erforderlichen Nährstoffe. Das macht sie ideal für Grower, die präzise dosieren und schnelle Resultate sehen wollen.
Vorteile:
Schnell verfügbar
Präzise Steuerung der Nährstoffzufuhr
Nachteile:
Geringere Bodenverbesserung
3. All-in-One-Dünger
All-in-One-Dünger decken oft mehrere Wachstumsphasen ab und erleichtern die Anwendung, da du nicht zwischen Grow- und Bloom-Formeln wechseln musst.
Top Dünger für Cannabispflanzen – unsere Empfehlungen
Basierend auf Tests, Praxisberichten und Produktempfehlungen im deutschen Markt stellen wir dir hier die beliebtesten und besten Dünger vor:
1. RootX – a strong foundation for healthy plants
RootX supports:
strong roots
improved nutrient absorption
healthy microorganisms in the substrate
Ideal as a base so that the plant can optimally utilize NPK values.
2. BoostX – Support for flowering
BoostX was developed to:
to promote flower development
to activate microorganisms
to improve nutrient availability
Especially useful in combination with a good cannabis flowering fertilizer.
Tipps für eine erfolgreiche Düngung
Damit dein Dünger seine volle Wirkung entfaltet, beachte folgende Punkte:
Richtig dosieren
Zu viel Dünger kann zu Nährstoffverbrennungen führen, zu wenig verursacht Mangelerscheinungen. Halte dich immer an die Herstellerangaben.
pH-Wert im Blick behalten
Ein falscher pH-Wert blockiert die Nährstoffaufnahme. Besonders im Hydroponik-System kannst du den pH-Wert messen und anpassen.
Düngeschema nutzen
Ein strukturierter Plan für Nährstoffzufuhr hilft dir, jede Wachstumsphase optimal zu unterstützen. Viele Hersteller geben Düngeschemata mit.
Häufige Fehler beim Düngen
Überdüngung – führt zu verbrannten Wurzeln oder Blattspitzen
Ungleichgewicht der Nährstoffe – Wachstumsstopp oder Mangelerscheinungen
Falscher pH-Wert – Nährstoffe werden nicht aufgenommen
Zu frühes Düngen nach dem Umtopfen – Wurzeln brauchen Zeit zum Einrichten
FAQ – Deine Fragen, klare Antworten
1. Welcher Dünger ist ideal für Cannabis?
Die beste Wahl hängt von deiner Anbaumethode und deinen Zielen ab. Organische Dünger wie BioBizz sind gut für Anfänger und nachhaltige Grows, während mineralische Systeme mehr Kontrolle und schnellere Wirkung bieten.
2. Muss ich für jede Phase einen anderen Dünger nutzen?
Nicht immer – All-in-One-Dünger decken mehrere Phasen ab. Für maximale Ergebnisse empfehlen viele Grower jedoch getrennte Formeln für Wachstum und Blüte.
3. Kann ich Cannabis mit normalem Garten-Dünger düngen?
Technisch möglich, aber nicht optimal. Cannabis hat besondere Bedürfnisse. Spezielle Dünger liefern besser ausgewogene Nährstoffe.
4. Wie erkenne ich Nährstoffmangel?
Symptome sind gelbe Blätter, schlechtes Wachstum oder Blattverfärbungen. Je nach Nährstoff kann jede Phase betroffen sein. Eine pH-Messung hilft bei Ursachenforschung.
5. Wie oft sollte ich düngen?
Das hängt vom Dünger ab. Flüssigdünger wird meist 1-2x pro Woche gegeben, während Langzeit-Dünger seltener benötigt werden. Herstellerangaben sind hier entscheidend.




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